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		<title>WordPress 3.2 ganz großes LIKE (oder PLUS)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 06:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Dev]]></category>
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		<category><![CDATA[IE6]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress 3.2 wurde heute nacht veröffentlicht. Im Prinzip ist das eigentlich nichts Spezielles, neue WordPress Versionen gibt es ja regelmäßig, allerdings sind in diesem Update ein paar Features inkludiert die erwähnenswert sind. Just write WordPress bietet mit dieser Funktion eine Oberfläche, die sich auf das Schreiben reduziert. Das ist technisch nicht aufregend, aber nett gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wordpress Gershwin" href="http://wordpress.org/news/2011/07/gershwin/" target="_blank">WordPress 3.2</a> wurde heute nacht veröffentlicht. Im Prinzip ist das eigentlich nichts Spezielles, neue WordPress Versionen gibt es ja regelmäßig, allerdings sind in diesem Update ein paar Features inkludiert die erwähnenswert sind.</p>
<p><span id="more-326"></span></p>
<p><strong>Just write</strong></p>
<p>WordPress bietet mit dieser Funktion eine Oberfläche, die sich auf das Schreiben reduziert. Das ist technisch nicht aufregend, aber nett gemacht und fokusiert den Schreiber.</p>
<p><strong>HTML5</strong></p>
<p>Das Standard Theme Twenty Eleven unterstützt jetzt komplett HTML5. Nachdem es unzählige WordPress Blogs im Netz gibt, die auf das Standard Theme zurück greifen, wird es die Verbreitung von HTML5 weiter vorantreiben.</p>
<p><strong>Responsive</strong></p>
<p>Das Standardtheme ist nicht nur voll in HTML5 umgesetzt sondern auch responsive. Das heißt die Darstellung passt sich auf das jeweilige Ausgabegerät an. Egal ob Tablet, Smartphone oder normaler Computer, es wird immer eine optimierte Darstellung geliefert (oder definiert). Das ist großartig.</p>
<p><strong>IE6 gone</strong></p>
<p>IE6 wird nicht mehr unterstützt. Nachdem unter anderem Facebook auf diesen Entwickler Horror keine Rücksicht mehr nimmt, macht das jetzt auch WordPress.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor allem die letzten drei Features haben mich sehr erfreut, sie spiegeln die aktuellen Trends wieder und verhelfen uns zu einer besseren Erfahrung im Netz.</p>
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		<title>Sounds</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 20:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[TU Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkling Fingers]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob man für Podcasts, Spiele oder andere Programme Soundeffekte benötigt, in diesem Bereich gute Ressourcen zu finden ist schwer. Deshalb hier mal ein kleiner Überblick, mit dem man mehr schlecht als Recht dann doch immer wieder zu ordentlichen Ergebnissen kommt. http://opengameart.org/browse-menu/audio/25/10 Ressourcen für Spiele sind natürlich immer eine gute Quelle. Viel Open Source und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob man für Podcasts, Spiele oder andere Programme Soundeffekte benötigt, in diesem Bereich gute Ressourcen zu finden ist schwer. Deshalb hier mal ein kleiner Überblick, mit dem man mehr schlecht als Recht dann doch immer wieder zu ordentlichen Ergebnissen kommt.</p>
<p><span id="more-322"></span></p>
<p><a title="Open Game Art" href="http://opengameart.org/browse-menu/audio/25/10"><strong>http://opengameart.org/browse-menu/audio/25/10 </strong><br />
</a>Ressourcen für Spiele sind natürlich immer eine gute Quelle. Viel Open Source und auf der richtigen Seite gute Qualität.</p>
<p><strong><a title="The Freesound Project" href="http://www.freesound.org/index.php">http://www.freesound.org/index.php</a></strong><br />
Vielzahl an Soundfiles. Teilweise in guter Qualität.</p>
<p><strong>Garage Band</strong><br />
MacOS Software, die auf vielen Geräten installiert und ein wahrer Fundus für Soundeffekte hoher Qualität ist.</p>
<p><a title="Soungle - Sound Suchmaschine" href="http://soungle.com"><strong>http://soungle.com</strong></a><br />
Soungle ist eine Sound Suchmaschine. Doch wie es sich mit Suchmaschinen so hat, lässt die Qualität oft zu wünschen übrig.</p>
<p><a title="Soundbible" href="http://soundbible.com/"><strong>http://soundbible.com/<br />
</strong></a>Sieht zwar aus wie ein Blog, bietet aber dann doch etliche ordentliche Files.<a title="Soundbible" href="http://soundbible.com/"><strong> </strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche kennt ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Foursquare/Twitter vs. Facebook &#8211; Ein Paradigmenvergleich</title>
		<link>http://www.morgenstille.at/blog/foursquaretwitter-vs-facebook-ein-paradigmenvergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 22:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Paradigmen]]></category>
		<category><![CDATA[Places]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Twitter nicht das Selbe ist wie Facebook, dessen bin ich mir schon länger bewusst. Ihr sicher auch. Dass man aber trotzdem Unwissenden Twitter als &#8220;so ähnlich wie Facebook&#8221; erklärt, ist auch bekannt. Der Spruch &#8220;Auf Facebook sind die Menschen mit denen man zur Schule gegangen ist, auf Twitter jene mit denen man gern wäre.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Twitter nicht das Selbe ist wie Facebook, dessen bin ich mir schon länger bewusst. Ihr sicher auch. Dass man aber trotzdem Unwissenden Twitter als &#8220;so ähnlich wie Facebook&#8221; erklärt, ist auch bekannt. Der Spruch &#8220;Auf Facebook sind die Menschen mit denen man zur Schule gegangen ist, auf Twitter jene mit denen man gern wäre.&#8221; setzt die Netzwerke zumindest auf funktionaler Eben gleich. Wie eindeutig die unterschiedlichen Paradigmen schon tief im Design verankert sind, begriff ich erst vor kurzem.</p>
<p><span id="more-315"></span>Der Unterschied zwischen Twitter und Facebook wurde mir zu diesem Ausmaß erst durch den Vergleich von der Facebook Places API mit jener von Foursquare klar. &#8220;Twitter &#8211; Facebook&#8221; und &#8220;Foursquare &#8211; Facebook Places&#8221;, das ist eine schlüssige Assoziation mit der man bei der Musterung sicher ein paar IQ-Punkte ergattern könnte. Der Unterschied: Auf Foursquare lässt es sich problemlos heraus finden wer an welchem Ort eingecheckt ist, die GraphAPI von Facebook zeigt einem standardmäßig aber nur die Freunde. Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied. Facebook will bestehende Verbindungen zwischen Menschen stärken. Foursquare/Twitter will neue Verbindungen schaffen. Auf Twitter wird man mit &#8220;who to follow&#8221; empfohlen, bei Facebook sind es &#8220;Personen die Du vielleicht kennst&#8221;. Durch Pages zieht Facebook auch eine klare Zäsur zwischen Freunden und Marken, Vereinen usw&#8230;, bei Twitter existiert das nicht.</p>
<p>Reduziert man Facebook nur auf den Newsfeed, ist es von Gestaltung und Funktionalität mit Twitter vergleichbar. Trotzdem würde es sich anders entwickeln. Diese Tatsache zeigt wie groß das Feld der sozialen Netzwerke ist und wie unterschiedliche Communities gebaut werden können. Als Entwickler bleibt man also motiviert. Dreht man ein paar Mechanik-Schrauben ein Stückchen weiter, kann schon ein neues großartiges Netzwerk entstehen. Es gilt lediglich die richtige Anzahl der Umdrehungen zu finden.</p>
<p>Easy.</p>
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		<title>The Internet, A Wonderful Place Of Awesome Things</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 20:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine Social Media Agentur zu arbeiten, birgt im alltäglichen Leben viel Diskussionspotential. Deshalb eine kleine Ode an das Internet. Das Internet ist ein böser Ort. Komplett unpersönlich vereinsamt es Menschen durch seiner Oberflächlichkeit. Suggeriert den Menschen Freundschaft wo keine ist, verlernt ihnen die wahre Einsamkeit, mit seiner falschen Allgegenwertigkeit und Nähe. Bindungen die so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Social Media Agentur zu arbeiten, birgt im alltäglichen Leben viel Diskussionspotential. Deshalb eine kleine Ode an das Internet.<br />
<span id="more-310"></span></p>
<p>Das Internet ist ein böser Ort. Komplett unpersönlich vereinsamt es Menschen durch seiner Oberflächlichkeit. Suggeriert den Menschen Freundschaft wo keine ist, verlernt ihnen die wahre Einsamkeit, mit seiner falschen Allgegenwertigkeit und Nähe. Bindungen die so das wirkliche Leben nicht überstehen würde. Eine Ansammlung Perverser, die ungehemmt ihre tiefsten Abgründe entfalten und mit anderen Perversen teilen können. Es bedient in jedem Fall einen Abgrund, den Voyeurismus, mit sich exhibitionierenden Unwissenden, allesamt Opfer des Systems.</p>
<p>Abschalten!</p>
<p>&#8230;wieder einschalten und mit anderen Augen sehen.</p>
<p>Kreativität, überall. Menschen bauen, basteln und vernetzen sich. Lassen andere teil haben. Ein Kleinod an Inhalten, unbearbeitet, roh und authentisch. Bilder, Videos und Anleitungen animieren und begeistern Millionen über die ganze Welt verbreitet. Kein Hochglanz, aber ehrlich. Vielschichtig in seinen Meinungen und der Darstellung. Eine Masse an Stimmen, die eine einzelne verkümmern lassen, auch wenn sie in noch so großen Lettern auf Nasen geschrieben wird. Es sind Zutaten die wir vorfinden. Keine vorgekaute Kost, die an einem Stammtisch aufgewärmt im Ganzen runter gewürgt werden kann. Verbindungen, die echte Freundschaften nicht ersetzen, aber zu solchen wachsen können und die die Reichweite des eigenen Kirchtums um Weiten überschreiten. Und bei Bedarf kann man ja immer noch:<br />
Abschalten!</p>
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		<title>In Abhängigkeit von Facebook</title>
		<link>http://www.morgenstille.at/blog/in-abhangigkeit-von-facebook/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 19:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Dev]]></category>
		<category><![CDATA[Lock]]></category>
		<category><![CDATA[Policy]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps, die auf Facebook laufen, entwickeln, ist nicht immer eine Freude. Neben den großartigen Möglichkeiten Projekte direkte an die Menschen zu bringen, gibt es auch etliche Punkte die Schmerzen verursachen. Starke Schmerzen. Schlechte oder fehlende Dokumentation, willkürliches Verhalten oder versteckte Limits sind zwar extrem unangenehm, komplett hilflos ist man aber, wenn eine App gesperrt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apps, die auf Facebook laufen, entwickeln, ist nicht immer eine Freude. Neben den großartigen Möglichkeiten Projekte direkte an die Menschen zu bringen, gibt es auch etliche Punkte die Schmerzen verursachen. Starke Schmerzen. Schlechte oder fehlende Dokumentation, willkürliches Verhalten oder versteckte Limits sind zwar extrem unangenehm, komplett hilflos ist man aber, wenn eine App gesperrt wird.</p>
<p><span id="more-305"></span></p>
<p>Vor 10 Tagen ist eine von mir mit entwickelte Facebook App gesperrt worden. Man bekommt ein Email, das man das Passwort seines Facebook Accounts reseten solle. Der App selber merkt man es vorerst nicht an, sie ist über die App-Url oder das Tab nach wie vor zu erreichen. Lediglich die API, oder ein Teil davon, kann nicht mehr verwendet werden, was bei sauberer Programmierung und dementsprechender Fehlerbehandlung kein Problem sein sollte. Facebook reagiert dann auf folgende Emailanfragen durchaus schnell. Dabei handelt es sich natürlich nicht um Minuten, aber immerhin nur um Stunden.</p>
<p>Auf unser Nachfragen wurden wir daraufhingewiesen, dass die App nicht von Facebook selber gesperrt wurde, sondern automatisch. Welche Mechanismen da wie greifen und welche Heuristiken verwendet werden ist unklar. Die Policy Verletzungen waren durchaus offensichtlich, dass sie rigoros durchgesetzt werden aber neu. Es ist auch durchaus denkbar, dass Dritte die App bei Facebook angeschwärzt haben.</p>
<p>Alles in Allem aber eine sehr unangenehme Geschichte, wenn man aber die technischen Möglichkeiten ausreizt und an die Grenze geht, ist eine Sperrung durchaus im bereich des Möglichen. Wenn man auf solchen Plattformen entwickelt, begibt man sich in eine Abhängigkeit die Ohnmächtig macht. Egal ob auf Twitter, Facebook oder für einen der App Stores, man legt sein Werk in die Hände von höheren Mächten und muss sich nach deren Spielregeln, die teils recht willkürlich angelegt und gehandhabt werden, richten. Dies reduziert sich nicht nur auf die Programmierung, wie man bei den Änderungen der Pages letzte Woche gesehen hat. Facebook entscheidet da plötzlich was für Fans relevant ist und was nicht.</p>
<p>Ein großer Faktor ist die Unklarheit. Facebook bietet zwar Policies an, allerdings sind diese nicht wirklich klar. Mehrdeutigkeiten scheinen Programm zu sein. Wie die Policies durchgesetzt werden ist ebenso unklar. Was erschwerend dazu kommt: Facebook ist nicht greifbar. Es bietet zwar mehrere Kanäle, doch dass die aus einem Forum, einem Kontaktformular und einem Bug-Tracking Tool bestehen sagt schon alles darüber aus.</p>
<p>Was ich daraus gelernt habe? Man ist in der Abhängigkeit von Facebook und muss sich dessen bewusst sein, vor allem wenn man die technischen Möglichkeiten ausloten will und in sich in Graubereichen bewegt. Die Polices alleine sind sicher kein Maßstab, um ein besseres Gefühl zu bekommen sollte Probleme anderer Entwickler im diesen Bereich aufmerksam beobachten werden.</p>
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		<item>
		<title>Die Zeit der Frameworks</title>
		<link>http://www.morgenstille.at/blog/die-zeit-der-frameworks/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 16:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Media]]></category>
		<category><![CDATA[Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frameworks, Rahmen die das Leben erleichtern und die Arbeit vereinfachen. Ich arbeite Tag täglich mit ihnen und erkenne immer mehr parallelen zwischen jenen die aus Bits und Bytes bestehen und realen Strukturen die wir in anderen Bereichen bilden. Als Programmierer ist der Begriff &#8220;Framework&#8221; alltäglich. Ob als Datenbankabstraktion (Doctrine,&#8230;), Entwicklungstool (Grails,&#8230;), Zwischenebene um Browserschächen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frameworks, Rahmen die das Leben erleichtern und die Arbeit vereinfachen. Ich arbeite Tag täglich mit ihnen und erkenne immer mehr parallelen zwischen jenen die aus Bits und Bytes bestehen und realen Strukturen die wir in anderen Bereichen bilden.</p>
<p><span id="more-296"></span></p>
<p>Als Programmierer ist der Begriff &#8220;Framework&#8221; alltäglich. Ob als Datenbankabstraktion (Doctrine,&#8230;), Entwicklungstool (Grails,&#8230;), Zwischenebene um Browserschächen in JavaScript (jQuery,..) und CSS (960gs,&#8230;) auszumerzen oder einfach das Entwickeln leichter zu machen und nicht jedes Mal das Rad erneut zu erfinden (alle zuvor genannten und unzählige mehr). Es ist eine vielfältige Welt in der man entwickelt und um nicht auf alle Feinheiten selber eingehen zu müssen, legen sich die Frameworks wie ein plüschig weicher Schwamm dazwischen und sorgen dafür dass man die Unebenheiten nicht spürt.</p>
<p>Über das <a title="Das Appstore Konzept verändert die Spielregeln" href="http://www.morgenstille.at/blog/das-app-store-konzept-verandert-die-spielregeln/">Appstore Konzept</a>, welches ja durchaus vergleichbar ist, hab ich ja bereits geschrieben. Doch Framework-Strukturen scheinen sich auch in anderen Lebensbereichen ab zu bilden. Klassisches Beispiel die Medien. War man vor den neuen Medien noch den Kanten einiger weniger, starker Zeitungen, Fernseh- und Radiosender ausgesetzt, hat man mit dem Internet die Möglichkeit einen viel ambivalenteren Blick auf die Dinge zu bekommen. Mit Twitter und Facebook bekommt man direkten Einblick auf das Geschehen geliefert, ungefiltert, authentisch und aus den unterschiedlichsten Betrachtungsweisen.</p>
<p>&#8220;Networken&#8221;, einer der hässlichsten Begriffe mit dem geistigen Ziehvater der &#8220;Freunderl Wirtschaft&#8221;, hat sich etabliert, ist Salon fähig geworden und ein wichtiges Tool für jeden der auf Aufträge, Jobs, Ressourcen oder Projekte angewiesen ist.</p>
<p>Herkömmliche, stark gerichtete, engstirnige Konzepte wie traditionelle Medien, Staat und Religion können mit diesen neuen Strukturen nicht mehr mithalten und sind nicht nur deshalb in einer starken Sinnkrise.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>jQuery 1.4.4. does not animate proper from values above 10000</title>
		<link>http://www.morgenstille.at/blog/jquery-1-4-4-does-not-animate-proper-from-values-above-10000/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dev]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[animate]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>

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		<description><![CDATA[Imagine a site with a really big header image having a width close to 1000. The header allows sliding between several pictures, each representing a blogpost or item, that may be found on the site. Realising such a carousel is quite easy with jQuery. I built such a site and there where something like 14 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Imagine a site with a really big header image having a width close to 1000. The header allows sliding between several pictures, each representing a blogpost or item, that may be found on the site. Realising such a carousel is quite easy with <a title="jQuery.com" href="http://jQuery.com">jQuery</a>. I built such a site and there where something like 14 such images and jQuery&#8217;s animation method suddenly behaved  very strange. So i posted a <a title="jQuery slide Bug" href="http://bugs.jquery.com/ticket/7760" target="_blank">bug</a>, which is reported to be fixed with jQuery v1.5. If you can&#8217;t wait there&#8217;s a quick fix: use jQuery 1.4.2.</p>
<p><span id="more-291"></span>I&#8217;ve <a title="Morgenstilel.at Lab - jQuery Bug" href="http://www.morgenstille.at/lab/jquery-max-slide-bug.php">created</a> a short example of the behaviour.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das App-Store Konzept verändert die Spielregeln</title>
		<link>http://www.morgenstille.at/blog/das-app-store-konzept-verandert-die-spielregeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Media]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Software Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 2007 erschienen iPhone und dem dazugehörigen App-Store hat sich unsere Welt stark verändert. Niemals war das Internet so allgegenwärtig wie heute. Es mag sowohl bei den Smartphones als auch für das App-Store Konzept andere Vorreiter gegeben haben, doch der gewichtete Beitrag von Apple ist unumstritten. Die Auswirkung der Smartphoneverbreitung geht weit über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 2007 erschienen iPhone und dem dazugehörigen <a title="App Store" href="http://www.apple.com/at/iphone/apps-for-iphone/" target="_blank">App-Store</a> hat sich unsere Welt stark verändert. Niemals war das Internet so allgegenwärtig wie heute. Es mag sowohl bei den Smartphones als auch für das App-Store Konzept andere Vorreiter gegeben haben, doch der gewichtete Beitrag von Apple ist unumstritten.</p>
<p><span id="more-281"></span></p>
<div id="attachment_283" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.morgenstille.at/blog/wp-content/uploads/app-store.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-283" title="App-Store" src="http://www.morgenstille.at/blog/wp-content/uploads/app-store-150x150.jpg" alt="App-Store" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">App-Store</p></div>
<p>Die Auswirkung der Smartphoneverbreitung geht weit über das reine Internet hinaus. Durch die Einführung des iTunes- und App-Stores ist auch die Schwelle zu Software, die einfach und unkompliziert installiert werden kann auf ein Minimum gesunken. Das <a title="Ubunutu Software Center" href="http://www.ubuntu.com/desktop/features" target="_blank">Ubuntu Software Center</a> war sicher eine Inspiration für dieses Konzept. Auch <a title="Steam" href="http://store.steampowered.com/" target="_blank">Steam</a> ist hier zu nennen. Mittlerweile haben nahezu alle Hersteller von Smartphone Betriebssystemen und neuerdings auch jene von Browsern übernommen.</p>
<p>Kaum einer dieser Stores kann aber einen ähnlichen Erfolg aufweisen wie der App-Store, aus dem ein oder anderen Grund. Deshalb ist auch verständlich, dass sich eine Vielzahl von jungen, aber auch etablierten Entwicklern auf diesen Markt gestürzt hat. Die Folge, der Durchschnittspreis für ein Programm liegt bei etwa <a title="App Store Metrics" href="http://148apps.biz/app-store-metrics/" target="_blank">2,80</a> $. Der für Spiele sogar bei <a title="App Store Metrics" href="http://148apps.biz/app-store-metrics/" target="_blank">1,11</a> $. Dieser niedrige Preis fördert natürlich die Verbreitung der Software. Trotzdem muss wesentlich mehr verkauft werden. Ein weiteres &#8220;Killerfeature&#8221; des App-Stores ist die Updatefunktion. Diese ermöglicht schnelles und unkompliziertes Updaten einer Software. Dadurch hat sich jetzt gerade bei Spielen ein gewisses Muster eingeschlichen. Die Hersteller, die oft mit alten Spieleschmieden nicht zu vergleichen sind (Größe, Struktur,&#8230;), entwickeln ein Konzept, stellen eine relativ unreife, mit nur wenigen Leveln ausgestatte Version in den App-Store und warten ab. Hat das Spiel Erfolg wird die Idee ausgeschlachtet. Neue Level (<a title="Cut the Rope" href="http://itunes.apple.com/de/app/cut-the-rope/id380293530?mt=8" target="_blank">Cut the Rope</a>), Season-Specials (<a title="Angry Birds Seasons" href="http://itunes.apple.com/at/app/angry-birds-seasons/id398157641?mt=8&amp;affId=1777036" target="_blank">Angry Birds</a>), ausgereifteres Gameplay (<a title="Super Mega Worm" href="http://itunes.apple.com/at/app/super-mega-worm/id388541990?mt=8" target="_blank">Super Mega Worm</a>), das alles wird bei entsprechendem Erfolg dazu gebaut. Ist das Spiel weniger erfolgreich, kann es durchaus sein, dass man auf einer halbfertigen, mit Ankündigungen versehenen Version eines Spieles sitzen bleibt (<a title="Guns'n'Glory" href="http://itunes.apple.com/at/app/gunsnglory/id385902072?mt=8" target="_blank">Guns&#8217;n'Glory</a>).</p>
<p>Die vielen App Stores, die jetzt für jede erdenkliche Plattform und sogar innerhalb von Software (Browser) gebaut werden, sind für mich hinsichtlich Technologieentwicklung ein Rückschritt. War zuvor eine Bewegung in Richtung Plattform unabhängig und übergreifende Software zu spüren (Java, Flash,&#8230;) , geht der Trend jetzt in die andere Richtung. Jeder braut wieder irgendwo an seiner eigenen Suppe und eine Entscheidung für ein Gerät, geht über das reine Gerät weit hinaus. Auf der anderen Seite sind diese App-Stores eine großartige Quelle für neue, frische Spielideen, die ohne großen Aufwand und Verlustgefahr produziert, entwickelt und umgesetzt werden können.</p>
<p>Das zur selben Zeit ein <a title="Cataclysm TV Spot" href="http://www.youtube.com/watch?v=CuXKUlRx_Fs" target="_blank">Spielehersteller</a> die Vermarktung auf traditionelle Weise mehr zelebriert den je ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Wie seht ihr das?</p>
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		<title>implementing @gruzilla&#8217;s instagram api</title>
		<link>http://www.morgenstille.at/blog/implementing-gruzillas-instagram-api/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 22:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Media]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[api]]></category>
		<category><![CDATA[github]]></category>
		<category><![CDATA[instagram]]></category>
		<category><![CDATA[tumblr]]></category>

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		<description><![CDATA[On the landing page of morgenstile.at there is a collection of my latest instagram pictures. Up to now i was using the feed of a tumblr blog i was posting the pictures on. A few days ago @gruzilla released a php implementation of the instagram API. Today I implemented it into my landing page. Though [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>On the <a title="morgenstille.at" href="http://morgenstille.at">landing page of morgenstile.at</a> there is a collection of my latest <a title="Instagram" href="http://instagr.am">instagram</a> pictures. Up to now i was using the feed of a <a title="Tumblr" href="http://morgenstille.tumblr.com/rss">tumblr</a> blog i was posting the pictures on. A few days ago <a title="Gruzilla" href="http://twitter.com/gruzilla">@gruzilla</a> released a <a title="phpinstagram on github" href="https://github.com/gruzilla/phpinstagram">php implementation</a> of the instagram API. Today I implemented it into my landing page.</p>
<p><span id="more-273"></span>Though I am only using the most basic features reading my own feed not posting anything, it seems quite promising. It is well coded, but as it is quite fresh there is no real documentation. It also depends on <a title="ZendFramework" href="http://framework.zend.com/">ZendFramework</a>. It only uses some basic parts of the framework, but you have to set up your project according to the ZendFramework concepts and provide the ZendFramework source (2500+ files). I think this is a big condition for a not to complicated API as it affects the structure of your project heavily. A quick implementation into an existing non-zf project may be tricky.</p>
<p>As said, once everything is set up the implementation is easy.</p>
<pre>$inst = new Instagram();

 $inst-&gt;auth-&gt;login($username, $password, $deviceId);
 $feed = $inst-&gt;feed-&gt;user($yourId);
 $inst-&gt;run();
 $response = $feed-&gt;getResponse()-&gt;getData();

 foreach ($response as $entry) {
 $imgs[] = $entry-&gt;image_versions[1]-&gt;url;
 }
</pre>
<p>Further Informations</p>
<ul>
<li>@gruzilla&#8217;s blog <a title="@gruzilla's blog" href="http://www.abendstille.at/blog/?p=107">http://www.abendstille.at/blog/?p=107</a></li>
<li>@gruzilla&#8217;s more complete instagram implementation: <a title="Abendstille Instagram" href="http://www.abendstille.at/instagram">http://www.abendstille.at/instagram</a></li>
<li><a title="@mislav" href="http://twitter.com/#!/mislav">@mislav</a>&#8216;s instagram API <a title="Instagram Docu" href="https://github.com/mislav/instagram/wiki">https://github.com/mislav/instagram/wiki</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Spam Bombe</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 21:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joemoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor einer Woche habe ich im Blog sehr viele Spam Kommentare erhalten. Diese wurden zwar nahezu alle von Akismet erkannt, trotzdem hab ich mich nach einem anderen Plugin umgesehen. Mit &#8220;Ntz Antispam&#8221; hab ich auch was passendes gefunden. Die Anzahl der Spamkommentare ist seit der Installation um ein Vielfaches zurück gegangen. Dieses Plugin wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor einer Woche habe ich im Blog sehr viele Spam Kommentare erhalten. Diese wurden zwar nahezu alle von <a title="Akismet" href="http://akismet.com/" target="_blank">Akismet</a> erkannt, trotzdem hab ich mich nach einem anderen Plugin umgesehen. Mit &#8220;<a title="Ntz Antispam Plugin Page" href="http://dev.iamntz.com/158/ntz-antispam-plugin" target="_blank">Ntz Antispam</a>&#8221; hab ich auch was passendes gefunden. Die Anzahl der Spamkommentare ist seit der Installation um ein Vielfaches zurück gegangen. Dieses Plugin wird zwar den Akismet Counter verlangsam und nicht dazu beitragen Spam besser zu erkennen, komfortabler ist es aber alle mal.</p>
]]></content:encoded>
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